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Aktuelle Corona Informationen:

NRW, 26.11.20

Notbetreuung an den unterrichtsfreien Tagen 21. und 22. Dezember 2020

Die beiden unterrichtsfreien Tage sind keine dienstfreien Tage für die Lehrerinnen und Lehrer sowie den weiteren an den Schulen Tätigen. Die Schulen haben demnach weiterhin die Aufgabe, den berechtigten Interessen von Eltern auf eine Betreuung ihrer Kinder am 21. und 22. Dezember 2020 nachzukommen. Daher findet an diesen Tagen in den Schulen eine Notbetreuung statt, soweit hierfür ein Bedarf besteht. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, deren Eltern dies bei der Schule beantragen. Hierfür steht ein Formular  ( Antragsformular_Notbetreuung_Weihnachten_2020.pdf)

zur Verfügung. Eine frühzeitige Antragsstellung kann dazu beitragen, allen Beteiligten Planungssicherheit zu geben. Die Notbetreuung wird von Lehrkräften geleistet. Sofern die Notbetreuung den offenen Ganztag und weitere Betreuungsangebote umfasst, werden die Kräfte für die Ganztags- und Betreuungsangebote einbezogen. Der zeitliche Umfang der Notbetreuung richtet sich nach der allgemeinen Unterrichtszeit an den genannten Tagen. Die Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern, die auch sonst an Ganztags- und Betreuungsangeboten teilnehmen, umfasst diesen Zeitrahmen. Die Schülerinnen und Schüler in den Notbetreuungsgruppen tragen Alltagsmasken. Die Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz gelten auch für die Notbetreuung. Bei der Einrichtung der Gruppen ist an diesen beiden Tagen das Einhalten des Mindestabstandes von 1,5 Metern in den Räumen zu berücksichtigen. Für jede Gruppe wird eine Teilnehmerliste geführt. 

 

Steinhagen, 24.11.20

Liebe Eltern,
aufgrund der aktuellen Personalsituation und als Reaktion auf das dynamische Infektionsgeschehen müssen wir den Stundenplan der Klassen 1-4 anpassen.
Dies bedeutet, dass ab morgen, Mittwoch, den 25.11.2020 ein neuer Stundenplan gilt.
Da weniger Kollegen für den Präsenzunterricht vor Ort zur Verfügung stehen, mussten wir in allen Klassen Kürzungen im Stundenplan vornehmen. Dies betrifft in besonderem Maße die freiwilligen AGs sowie 1-2 Stunden in den Nebenfächern.
Die Hauptfächer werden weiterhin vollumfänglich unterrichtet. Mit dem neuen Stundenplan können wir auch besser auf Coronafälle reagieren und somit den Präsenzunterricht möglichst dauerhaft aufrechterhalten.
Der Stundenplan gilt für dieses Halbjahr.
 
Auch an unserer Schule gab es inzwischen einen positiv getesteten Coronafall. Das Gesundheitsamt hat in Kooperation mit der Schulleitung schnell reagiert und Maßnahmen zum Schutze aller veranlasst.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Chr. Absi
-Schulleiter-
 

 

Steinhagen, 08.10.20

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Herbstferien und was zu beachten ist!

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

am 10.10. beginnen die Herbstferien und von dem ein oder anderen Schüler haben wir schon gehört, dass eine Reise ins Ausland (Urlaub, Verwandtenbesuch, …) ansteht. Die meisten Länder um uns herum sind zurzeit zu Risikogebieten erklärt worden und darum gelten besondere Bestimmungen. Welches Land ein Corona-Risiko-Land ist, erfahren Sie auf der Seite des RKI: http://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, darf ihr Kind am Montag, d. 26.10. nicht in die Schule kommen, es sei denn, es liegt ein negatives Corona-Testergebnis in englischer oder deutscher Sprache vor. Wenn nicht bleibt ihr Kind so lange in Quarantäne, bis ein negatives Testergebnis vorlieg (der Nachweis muss vorgelegt werden)!

Wenn Sie in einem Risikogebiet waren und sich nicht an diese Regeln halten, erteile ich Ihrem Kind vorübergehend ein Hausverbot. Benachrichtigen Sie auf jeden Fall am Montag, d. 26.10. die Schule, wenn Ihr Kind die Schule nicht besuchen kann. Die oben genannten Regeln stehen in einer Verordnung, die am 30.09. veröffentlicht worden ist.

„…Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben. Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar. Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar…“

Dazu macht auch das für uns zuständige Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh eine klare Aussage: „Wer aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreist, muss sich direkt für einen Zeitraum von 14 Tagen in die häusliche Quarantäne begeben. Darüber hinaus sind betroffene Reiserückkehrer verpflichtet, sich auf das Coronavirus testen zu lassen und sich beim Gesundheitsamt zu melden. Die Meldung beim Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh kann sowohl telefonisch unter 05241 85-4500 als auch online über ein neues Kontaktformular erfolgen. Alle Informationen für Reiserückkehrer sowie das Formular finden Betroffene auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-guetersloh.de/corona.

Wir wünschen allen Familien eine erholsame und coronafreie Zeit in den Herbstferien.

 

Das Team der GGS Laukshof

 

 

 

NW 04.09.20

 

Coronareheln

 

8/2020

 

Mit_Mundschutz

 

Mund-Nasen-Schutz

An den Schulen mit Primarstufe besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1-4 sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Eine Ausnahme hiervon gilt für die vorgenannten Schülerinnen und Schüler, soweit sie sich an ihren festen Sitzplätzen befinden und Unterricht stattfindet. Solange der feste Sitzplatz noch nicht eingenommen wurde oder sobald er verlassen wird, ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen!
Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind dafür verantwortlich, MundNase-Bedeckungen zu beschaffen. Darüber hinaus stellt die Landesregierung den Schulen zum Beginn des Schuljahres ca. eine Million Masken aus Landesbeständen zur Verfügung. Jede Schule wird somit eine Reserve für den Bedarfsfall verfügbar haben. 
Von den hier insgesamt beschriebenen Regelungen zum Tragen von MundNase-Bedeckungen dürfen die Schulen nicht mit eigenen Regelungen abweichen.
 
(Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist ein Baustein, um Risikogruppen zu schützen und zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der hygienisch einwandfreie Umgang mit den MundNasen-Bedeckungen wichtig. Informationen hierzu gibt es z.B. unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/v ... senbedeckungen.html?L=0#c12767)